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7 vs. WILD – Hängematte vs. selbstgebautes Schlaflager

Eine Hängematte als Ausrüstungsgegenstand bei 7 vs. Wild zu wählen, war für 2 der Teilnehmer definitiv die richtige Entscheidung. Schweden ist berüchtigt für seine Mücken. Da liegt es nahe ein Moskitonetz zum Schutz mitzunehmen. Aber besonders aufgrund der extremen Startbedingungen erwies sich die Hängematte als eine große Hilfe.

Das sind die Vorteile einer Outdoor Hängematte gegenüber einem selbstgebauten Schlaflager:

• Schneller Aufbau
Die Teilnehmer kamen nass und unterkühlt an ihrem Lagerplatz an. Darum war es wichtig sich und die Kleidung so schnell wie möglich zu trocknen. Eine Hängematte war in wenigen Minuten aufgebaut, so konnte die Ausrüstung sicher verstaut werden und es blieb mehr Zeit sich um ein Feuer zu kümmern.

• Schutz vor Feuchtigkeit
Da es am ersten Tag permanent regnete, war der Boden und das Schlafplatzmaterial, wie Moos und Äste komplett durchnässt. Sie haben bei einem Boden Setup die Feuchtigkeit an die Schlafsäcke und Klamotten weitergegeben. Eine Hängematte hat keinen Bodenkontakt und bleibt somit trocken, bzw. trocknet besser.

@Mattin nutzte die Hängematte in einem Boden Setup, aber auch hier blieb er trocken, dank der extra Hängematten Stoffschicht zwischen Moos und Schlafsack und @der.Bommel schien von allen der Trockenste zu sein:

 

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• Energiesparender Aufbau
Mangel an Nahrung, Müdigkeit und Kälte sind Faktoren die Energie rauben. In der Wildnis kommt es besonders aufs Kräftesparen an. Stämme für ein Schlaflager zu sägen, Moos zu sammeln und alles zum Lager zu transportieren kostet natürlich einiges an Energie, die man ansonsten für Nahrungsbeschaffung oder Feuerholzsuchen verwenden könnte.

• Erholsamer Schlaf
Einige der Teilnehmer hatten Probleme mit ihren Boden Setups. Bei manchen war der Boden steinig, uneben oder sie konnten sich nicht richtig ausstrecken. Bei anderen fiel die Konstruktion mitten in der Nacht auseinander. Und fast alle waren vom Kontakt mit dem Boden durchnässt und frierten. In einer Hängematte hingegen liegt man ausgetreckt ohne Steine im Rücken und wird auch noch sanft in den Schlaf gewiegt.

• Schutz vor Tieren
Die Teilnehmer von 7 vs. Wild waren in einem Gebiet mit Wildtieren ausgesetzt. Natürlich kann einem bei einem Bärenangriff auch eine Hängematte nicht retten. Aber es schläft sich deutlich entspannter, wenn man keine Angst haben muss neben einer Fuchsschnauze aufzuwachen oder dass einem Regenwürmer in den Schlafsack kriechen.

• Schutz vor Mücken
Auch wenn Mückenstiche auf den ersten Blick, keine Lebensgefahr darstellten, so können sie einem den bitter nötigen Schlaf rauben. Schlafentzug und das ständige Surren und Stechen kann einen auf Dauer buchstäblich in den Wahnsinn treiben. Unser Firmengründer, der vor 30 Jahren selbst auf einem Survival Trip im Amazonas Dschungel  war, kam damals auf die Idee Hängematten mit Moskitonetz herzustellen.

• Gefühl von Schutz
Bei 7 vs. Wild gaben bereits am Ende des ersten Tages einige der Teilnehmer zu an der Isolation zu leiden. Das Wissen um die Wildtiere in der Nähe und die Geräusche der Nacht können so eine psychische Belastung noch verstärken. Ein Moskitonetz vermittelt, trotz der dünnen Wände ein gewisses Gefühl von Schutz und Geborgenheit.

Was du sonst noch bei einem Biwak mit Hängematte dabeihaben solltest!

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